Portfolio

Neben grafischen Arbeiten stellt Produktdesign einen Teil meines Portfolios dar. Die hier dargestellten Projekte spiegeln einen Querschnitt dieses Bereichs wieder und wurden neben privaten Projekten teilweise im Rahmen von Studienarbeiten als Kooperationen mit Industriepartnern entwickelt. Klicken Sie für eine vergrößerte Ansicht auf das jeweilige Bild.

1. Platz bei der FESTO challenge 2013 -
Hochdrei Verpackungsmaschine.


Aus dem physikalischen Prinzip der umstülpenden Inversion ist als Wettbewerbsbeitrag der Fa. Festo AG & Co. KG und des German Design Councils (FESTO challenge – Smart Inversion – Principle to Product) in
Teamarbeit eine industrielle Nutzung entwickelt worden. Mit dieser Maschine können Schüttgüter in drei Foliensträngen - zeitgleich in einem Zyklus - verpackt werden, indem immer drei Schweißvorgänge parallel stattfinden.
Der Prototyp wurde über 3D-Druck gefertigt.

Eine Animation zur Funktionsweise der Verpackungsmaschine ist HIER zu sehen. Weitere Informationen finden Sie auf den Homepages von FESTO oder der Initiative Mittelstand.



Schraubenziehergriff.


Dieses Tool hebt sich durch sein zweckgemäßes und einprägsames Design hervor, die ergonomische Form sorgt für ein sicheres Handling und bietet mehrere Möglichkeiten der Haltung. Bei Bedarf können Zeigefinger und Daumen des Nutzers die Mulden am vorderen Ende des Griffs umfassen und somit den Druck beim Schrauben erhöhen sowie die gerichtete Kraft direkt aus dem Arm in den Griff übertragen. Anhand unterschiedlicher Modellreihen und Animationen wurde das Design entsprechend seiner Funktion angepasst und mehrere Prototypen mittels 3D-Druck sowie Handarbeit gefertigt.



Emotional Design: Weckerstudie.


Dieser Wecker teilt durch temporäre und pulsierende Vibrationen dem verschlafenen Benutzer in der Nacht auch mit geschlossenen Augen die restliche Schlafzeit mit – je nach Uhrzeit schneller oder langsamer. Durch die angenehme und gerichtete Form des entschleunigenden Designobjekts findet die Hand des Benutzers schnell auf den Wecker und löst durch diesen Druck den Vibrationssensor aus. Somit wird das Grundprinzip eines Weckers hinterfragt und durch einen neuen Ansatz umgesetzt. Die exakte Uhrzeit kann auf Wunsch auf der Unterseite abgelesen werden.



Faltung eines Fachwerkes.


Bei der Herangehensweise in diesem Projekt wurde eine flexible Form entwickelt, für welche erst im zweiten Schritt ein Anwendungsgebiet gesucht wurde. Das entwickelte faltbare Fachwerk lässt sich durch Drehung zu einem räumlich vergrößerten Modell maximieren - geradlinig und neigbar. Durch die Aneinanderreihung einzelner Ebenen ergibt sich ein röhrenförmiges Objekt, welches seinen Einsatz z.B. im Hebebühnenbau oder im Bereich der Schutzummantelung finden kann. Durch Laserbearbeitung und Handbearbeitung wurde ein Funktionsmodell gefertigt.



Trancross-Projekt: Schwarmroboter.


Diese in einem einwöchigem Transcrossprojekt mit dem Masterstudiengang Interaction Design an der HS Magdeburg-Stendal real umgesetzten Bots werden durch Vibrationsmotoren angetrieben und über jeweils zwei Zahnbürstenköpfe in Bewegung gebracht. Ihre Aufgabe ist die Suche nach Wasser. Bei Erfolg teilen Sie dies über Infrarot den anderen Robotern des Schwarms mit, welche sich nun alle zum Finder bewegen. Die schwarze, durch Papier-Faltung angepasste Haube dient als „Gesicht“ und beinhaltet einen Wassersensor.



Richtungsorientierte Tapete.

Diese Tapete verweist den Betrachter durch individuell zu ergänzende Pfeilsegmente in bestimmte Richtungen oder auf Objekte wie Lichtschalter und Notausgänge. Als modulare Elemente werden diese Segmente an entsprechenden Stellen auf den Tapetbahnen platziert. Die Tapete findet ihren Einsatz in öffentlichen Einrichtungen wie Hotels oder Krankenhäusern.



Designstudie: Federzwinge.

Im Äußeren dieser Zwinge spiegelt sich die Analogie zur Natur wieder. Die Form und Gestalt des Hirschkäfers wird hier zweckgerichtet übertragen und für das Einsatzgebiet verwendet.



Tape-Rendering.


Unter Leitung von Herrn Friedrich (Leiter der Designabteilung der BMW Group) wurde in einem dreitägigen Kurs an der HTW Dresden ein Tape-Rendering zu der Automobilstudie VW Nils angefertigt.



Mobiles Soundsystem.

Als Kooperation mit Edmund Englich (Designabteilung Loewe Opta GmbH) entstand dieses Konzept einer transportablen Musik-Steuereinheit und mehrerer Dockingstations. Als Synästhesie zum akustischen Medium der Musik kann eine dimmbare Hinterleuchtung als emotionale Unterstützung
individuell eingestellt werden. Eine Designstudie wurde mittels Tiefziehen und 3D-Druck gefertigt.



Renderings.

 

Die hier zu sehenden Visualisierungen wurden während eines  Praktikums mit IRay gerendert oder sind während der Bearbeitung diverser Projektarbeiten mit PhotoView 360 entstanden.



Die folgende Übersicht zeigt Kooperationspartner abgeschlossener Studienprojekte.